{"id":406,"date":"2011-03-19T02:26:33","date_gmt":"2011-03-19T00:26:33","guid":{"rendered":"http:\/\/martin-esser.eu\/blog\/?p=406"},"modified":"2011-03-19T02:27:10","modified_gmt":"2011-03-19T00:27:10","slug":"spring-break-in-miami-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/martin-esser.eu\/blog\/2011\/03\/spring-break-in-miami-teil-1\/","title":{"rendered":"Spring Break in Miami &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich letzte Woche gefreut habe, dass endlich Spring Break ist. War irgendwie ein lustiges Gef\u00fchl mitten im Semester eine Woche lang keine Uni zu haben. Mandy und ich hatte schon Mitte Januar beschlossen eine Woche lang &#8220;in den S\u00fcden&#8221; zu fliegen wo es warm ist, weit weg von New York. Und so haben wir eine Ultra-Billigreise nach Miami gebucht. Es folgt nun also eine Kurzzusammenfassung unseres Urlaubs in zwei (oder drei) Teilen:<\/p>\n<p><strong>Wer rechnet schon mit Zeitumstellung?<\/strong><\/p>\n<p>Der Trip begann letzten Sonntag schon mit Spannung. Unser Flug ging um 6:30 Uhr morgens vom Newark Flughafen. Das ist zwar nur 20min mit dem Bus entfernt, wir mussten jedoch trotzdem gegen 4 Uhr aufstehen. Nur leider hatten wir nicht mitbekommen, dass genau in dieser Nacht in USA die Uhren auf Sommerzeit (also eine Stunde vor) gestellt wurden. Gl\u00fccklicherweise war unser Wecker schlau genug sich automatisch umzustellen, sodass wir (zwar noch verschlafener als geplant aber) p\u00fcnktlich am Flughafen ankommen und einchecken konnten.<br \/>\nDer Flug war knapp drei Stunden (was l\u00e4nger ist als von Deutschland nach Portugal!) und wir haben komplett durchgeschlafen. Halbwegs erfrischt haben wir in Miami dann unser Gep\u00e4ck abgeholt und auf den Hotel Shuttle gewartet der uns (20min sp\u00e4ter als vereinbart) zum Flughafen-nahen Hotel chauffiert hat.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" marginheight=\"0\" marginwidth=\"0\" src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=ewr&amp;daddr=mia&amp;hl=en&amp;geocode=Fc7gbAIdXiGU-ynvDOzF4VLCiTGG8tfFN7Tzsw%3BFcWfiQEdYhc3-ynBSrlOTbfZiDHh-KLL4NqfmA&amp;mra=ls&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=56.200193,135.263672&amp;ie=UTF8&amp;ll=35.101934,-78.398437&amp;spn=34.242829,56.25&amp;z=4&amp;output=embed\"><\/iframe><br \/><small><a href=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=ewr&amp;daddr=mia&amp;hl=en&amp;geocode=Fc7gbAIdXiGU-ynvDOzF4VLCiTGG8tfFN7Tzsw%3BFcWfiQEdYhc3-ynBSrlOTbfZiDHh-KLL4NqfmA&amp;mra=ls&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=56.200193,135.263672&amp;ie=UTF8&amp;ll=35.101934,-78.398437&amp;spn=34.242829,56.25&amp;z=4\" style=\"color:#0000FF;text-align:left\">Gro\u00dfansicht<\/a><\/small><\/p>\n<p><strong>Hotel setzt neue Ma\u00dfst\u00e4be&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Wir wussten zwar, dass das Hotel keinen Luxus bieten w\u00fcrde &#8211; denn unser Paketdeal war unschlagbar g\u00fcnstig &#8211; aber, dass unsere Unterkunft so heruntergekommen ist h\u00e4tten wir nicht vermutet:<br \/>\nDas Zimmer war stark renovierungsbed\u00fcrftig mit welligem Teppich, der anscheinend einige L\u00f6cher \u00fcberdeckt hat, da er an mehreren Stellen massiv nachgab. Das einzige Fenster war so schmutzig, dass man kaum durchschauen konnte und die Bettlaken waren uns auch nicht ganz geheuer. (Wir hatten aber vorsorglich eigene Bettbez\u00fcge mitgebracht).<br \/>\nDas alles konnte das Bad aber nicht toppen. Abgesehen von fehlendem Putz an einigen Stellen war das Hauptproblem das Wasser. Kaltes Wasser gab es nur ein kleines Rinnsal, kochend hei\u00dfes Wasser jedoch in H\u00fclle und F\u00fclle. Selbst die Toilette wurde mit siedendem Wasser gesp\u00fclt. Das machte Duschen nahezu unm\u00f6glich&#8230; Dazu kam, dass die Wasserh\u00e4hne in Sp\u00fclbecken und Dusche undicht waren, sodass st\u00e4ndig hei\u00dfes Wasser lief und das Bad in ein tropisches Klima geh\u00fcllt wurde.<br \/>\nAuch au\u00dferhalb des Zimmers war es nicht besser. Das&#8221;Continental Breakfast&#8221; bestand aus vier Packungen Fertig-Toastbrot, Butter, Erdbeermarmelade und Kaffee f\u00fcr alle G\u00e4ste. Aufgef\u00fcllt wurde nicht. Also wer am Ende der Fr\u00fchst\u00fcckszeit kam schaute in die R\u00f6hre. Und die Auswahl war jeden Morgen die Gleiche. Immerhin fuhr der Flughafen-Shuttle regelm\u00e4\u00dfig und so kamen wir problemlos nach Downtown Miami und Miami Beach.<\/p>\n<p>Dazu aber mehr in Teil 2&#8230;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mich letzte Woche gefreut habe, dass endlich Spring Break ist. War irgendwie ein lustiges Gef\u00fchl mitten im Semester eine Woche lang keine Uni zu haben. 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