{"id":416,"date":"2011-03-22T05:34:07","date_gmt":"2011-03-22T03:34:07","guid":{"rendered":"http:\/\/martin-esser.eu\/blog\/?p=416"},"modified":"2011-03-22T05:34:07","modified_gmt":"2011-03-22T03:34:07","slug":"spring-break-in-miami-%e2%80%93-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/martin-esser.eu\/blog\/2011\/03\/spring-break-in-miami-%e2%80%93-teil-2\/","title":{"rendered":"Spring Break in Miami \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Kommen wir zum positiveren Teil: Sonne, Strand und Meer!<\/p>\n<p>Wie wir schnell erfahren haben ist in Miami Downtown nichts viel los, sondern es konzentriert sich auf Miami Beach, einer kleinen \u00f6stlich-gelegenen Halbinsel.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" marginheight=\"0\" marginwidth=\"0\" src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=mia&amp;daddr=Lincoln+Road+Mall,+Miami+Beach,+Florida+33139&amp;hl=en&amp;geocode=FcWfiQEdYhc3-ynBSrlOTbfZiDHh-KLL4NqfmA%3BFTWIiQEdlzY5-ylVMfC3hbTZiDESSk66gUt_wA&amp;mra=pd&amp;sll=25.796549,-80.218928&amp;sspn=0.126426,0.264187&amp;ie=UTF8&amp;ll=25.809164,-80.216675&amp;spn=0.148356,0.219727&amp;z=12&amp;output=embed\"><\/iframe><br \/><small><a href=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=mia&amp;daddr=Lincoln+Road+Mall,+Miami+Beach,+Florida+33139&amp;hl=en&amp;geocode=FcWfiQEdYhc3-ynBSrlOTbfZiDHh-KLL4NqfmA%3BFTWIiQEdlzY5-ylVMfC3hbTZiDESSk66gUt_wA&amp;mra=pd&amp;sll=25.796549,-80.218928&amp;sspn=0.126426,0.264187&amp;ie=UTF8&amp;ll=25.809164,-80.216675&amp;spn=0.148356,0.219727&amp;z=12\" style=\"color:#0000FF;text-align:left\">Gro\u00dfansicht<\/a><\/small><\/p>\n<p>Unser Hotel war nah am Flughafen, sodass wir eine gute Auswahl an \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln nach Miami Beach hatten. Jeden morgen 45min mit dem Bus hin, Abends dieselbe Strecke wieder zur\u00fcck. Die meiste Zeit haben wir in der Lincoln Road Mall und auf South Beach verbracht. Lustigerweise betiteln die Amis die Mall als &#8220;only outdoor mall in the United States&#8221;. Klingt imposant? Ist aber nichts anderes als eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in einer deutschen Stadt: Caf\u00e9s, Gesch\u00e4fte, St\u00e4nde, B\u00e4nke, viele Eiscremel\u00e4den und Modegesch\u00e4fte. Die Mall war aber gro\u00df und sch\u00f6n angelegt, sodass wir vier Tage lang zwei Mahlzeiten pro Tag essen konnten ohne das gleiche Lokal zwei Mal zu besuchen. Die Preise waren in der Regel knackig, aber nicht h\u00f6her als in New York und wenn man lang genug gesucht hat fand man auch g\u00fcnstige Lokale.<\/p>\n<p>Ich habe zwei Eink\u00e4ufe in Miami get\u00e4tigt Ich habe mir direkt am ersten Tag eine Kappe und eine Sonnenbrille gekauft, aufgesetzt und im Prinzip erst beim Abflug vier Tage sp\u00e4ter wieder abgelegt. Die Sonne war st\u00e4ndig zu sehen, die Temperatur war durchgehend 26-28\u00b0C und es herrschte stets eine erfrischende Brise. Wunderbar! Das hie\u00df allerdings auch, dass ich mich alle paar Stunden komplett in Sonnencreme baden musste. Auf Mandys Frage ob ich gerne sonnebade, antwortete ich: &#8220;I don&#8217;t sunbathe, I burn!&#8221;<\/p>\n<p>Dennoch habe ich problemlos 1,5 komplette Tage am Strand (\u00fcberwiegend sonnenbrandlos) \u00fcberstanden und mich gut erholt. Ich habe mich zudem von Mandys Spieltrieb anstecken lassen und habe ihr geholfen eine riesige Sandburg zu errichten. Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht und es hat richtig Spa\u00df gemacht!<\/p>\n<p>Teil 3 meiner Serie wird die Everglades, Coral Gables und Little Havana umfassen, und damit bin ich dann auch am Ende meines Aufenthalts angekommen.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommen wir zum positiveren Teil: Sonne, Strand und Meer! 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