{"id":800,"date":"2012-06-29T16:28:04","date_gmt":"2012-06-29T14:28:04","guid":{"rendered":"http:\/\/martin-esser.eu\/blog\/?p=800"},"modified":"2012-06-29T16:28:04","modified_gmt":"2012-06-29T14:28:04","slug":"roadtrip-nevada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/martin-esser.eu\/blog\/2012\/06\/roadtrip-nevada\/","title":{"rendered":"Roadtrip &#8211; Nevada"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" scrolling=\"no\" marginheight=\"0\" marginwidth=\"0\" src=\"https:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Phoenix,+AZ&amp;daddr=Hoover+Dam,+NV+to:Las+Vegas,+NV&amp;hl=en&amp;geocode=Fblh_gEdy-JR-SnLeaFQ7RIrhzGsG0o1-MdpjA%3BFVqPJQIdtj4p-SkVLcuyai3JgDEe4y7CyxQSKw%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg&amp;aq=4&amp;oq=hoover+dam&amp;sll=35.585852,-114.378662&amp;sspn=0.472972,1.056747&amp;mra=ls&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=34.867905,-113.730469&amp;spn=8.649179,14.0625&amp;z=6&amp;output=embed\"><\/iframe><br \/><small><a href=\"https:\/\/maps.google.com\/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Phoenix,+AZ&amp;daddr=Hoover+Dam,+NV+to:Las+Vegas,+NV&amp;hl=en&amp;geocode=Fblh_gEdy-JR-SnLeaFQ7RIrhzGsG0o1-MdpjA%3BFVqPJQIdtj4p-SkVLcuyai3JgDEe4y7CyxQSKw%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg&amp;aq=4&amp;oq=hoover+dam&amp;sll=35.585852,-114.378662&amp;sspn=0.472972,1.056747&amp;mra=ls&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=34.867905,-113.730469&amp;spn=8.649179,14.0625&amp;z=6\" style=\"color:#0000FF;text-align:left\">View Larger Map<\/a><\/small><\/p>\n<ul>\n<li>A: Phoenix, AZ<\/li>\n<li>B: Hoover Dam, NV<\/li>\n<li>C: Las Vegas, NV<\/li>\n<\/ul>\n<p>Morgens fr\u00fch ging es von Phoenix auf zum Hoover Dam in Nevada. Die Strecke war mir etwas unangenehm, weil es drau\u00dfen \u00fcber 40\u00b0C waren und stundenlang keine Tankstelle in Sicht war. Der Benzinspiegel sank stetig und au\u00dfer Kakteen war nichts zu sehen. Nat\u00fcrlich mussten wir genau dann einen Platten bekommen&#8230; Wir fuhren rechts ran und riefen erst einmal den Notdienst der Mietwagenfirma an. Dort sagte man uns, dass der n\u00e4chste Wagen in ca. vier Stunden da sein k\u00f6nnte. Wir bedankten uns und wechselten den Reifen lieber selbst. Allerdings war es ein Notrad, welches uns nur erlaubte 60kmh zu fahren.<\/p>\n<p>Gegen Nachmittag sind wir dann &#8211; trotz Notrad &#8211; am Hoover Dam in Nevada angekommen. Ein beeindruckender Staudamm mit einer H\u00f6he von 220m am Rande des Grand Canyon. Er staut den Colorado River, der durch den Canyon flie\u00dft und schafft Lake Mead. Dessen Pegel ist allerdings in den letzten Jahren start gesunken, was man anhand der Helligkeit der umliegenden Felsen erkennen konnte. Der Damm wird zur Stromerzeugung genutzt und versorgt den Gro\u00dfteil von Las Vegas. Der erh\u00f6hte Stromverbrauch der Stadt und diverse Klimaeffekte haben angeblich zum Absinken beigetragen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es auf zum Las Vegas Airport, wo wir den Mietwagen umtauschen lassen mussten. Leider bekamen wir einen potth\u00e4sslichen grauen Kia Soul, der unser Gep\u00e4ck nur knapp schluckte und mit dem Benzin nicht so sparsam umging wie unser Ford Focus. Dennoch war es ein Auto und wir kamen ohne Mehrkosten davon.<\/p>\n<p>In Vegas hatten wir uns ins Bellagio Hotel eingebucht, denn <em>wenn schon, denn schon<\/em>! Die Stadt ist einfach wie ein Traumland. Wie eine zu gro\u00df geratene Spielzeugstadt. Eine durch und durch unn\u00f6tige Stadt mitten in der W\u00fcste. Nichts au\u00dfer Casinos, Hotels und teuren Einkaufsl\u00e4den. Die Hotel sind so gro\u00df, dass man tagelang drin bleiben k\u00f6nnte ohne etwas zu missen. Eins davon &#8211; das Venice &#8211; ist sogar so pomp\u00f6s, dass es ein naturgetreuer Nachbau von Venedig ist. Drau\u00dfen findet man die Seufzerbr\u00fccke, den Kirchturm vom Markusplatz, die Rialto Br\u00fccke und etliche Gondeln. Im dritten Stock gibt den Markusplatz in klein. Ziemlich wahrheitsgetreu und absolut unn\u00f6tig, aber beeindruckend.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir auch etwas gezockt. Mit einem selbstgesetzten Limit von $100 sind wir Abends losgezogen. Beim Poker lag der Mindesteinsatz \u00fcber $100, und so haben wir uns mit Roulette zufrieden gegeben. Ich habe sehr schnell $85 verloren und bin ausgestiegen. Entt\u00e4uschend&#8230; Joachim hat seinen Einsatz in der gleichen Zeit verdoppelt und ist ebenfalls ausgestiegen. Dann sind wir weiter ins n\u00e4chste Casino, wo Joachim den Gewinn direkt wieder verlor und ich mit $15 die verzockten $85 wiedergewann. Dabei haben wir es dann belassen und sind ohne Verlust ausgestiegen. Gewonnen hatten wir beide aber dennoch, denn wir haben st\u00e4ndig kostenlose Getr\u00e4nke bekommen haben, da man &#8211; solang man spielt &#8211; umsonst bedient wird<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend war es dann auch schon 4:30 Uhr und wir sind ersch\u00f6pft ins Bett gefallen.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>View Larger Map A: Phoenix, AZ B: Hoover Dam, NV C: Las Vegas, NV Morgens fr\u00fch ging es von Phoenix auf zum Hoover Dam in Nevada. Die Strecke war mir etwas unangenehm, weil es drau\u00dfen \u00fcber 40\u00b0C waren und stundenlang keine Tankstelle in Sicht war. 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